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Ortgeschichte

Einen kurzen Überblick der Ortsgeschichte sollen folgende Fakten vermitteln.

Ausführliche Informationen bieten Ihnen der "Heimatverein und Fremdenverkehrsverein Oehrenstock" mit einer eigenen Web-Seite.
Weitere Informationen und Ausstellungsstücke werden in der "Heimatstube" bereit gestellt.

 

Oehrenstock Gemeindewappen bis zur Eingemeindung 1994
Gemeindewappen bis zur Eingemeindung 1994

südöstlich von Ilmenau, am Nordhang des Thüringer Waldes, in einer Höhe von 550 bis 650m gelegen

ca. 560 Einwohner

1311 erstmalige Erwähnung durch Henrieus
1317 durch von Beyer als "Orinstoc"

1523 im Urkundenbuch des Klosters Paulinzella als "Ernstock" erwähnt

später als "de Ornstock" und
seit 1839 als "Oehrenstock" geführt

1665 - 1928 Bergbau von Manganerz/Braunstein
1842- 1991 Abbau von Flußspat

1739 Bau der Kirche
1921 starke Beschädigung des Kirchturms durch Blitzschlag,
1988-1989 Generalinstandsetzung der Kirche

seit März 1994 Ortsteil der Stadt Langewiesen

Mai 1998: Einweihung des "Haus des Gastes"

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